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Tabelle Erstattungen

Erstattungen für Privatpatienten
und Beihilfeberechtigte

So sieht die Wirklichkeit aus …

Im Folgenden finden Sie eine Tabelle, die Ihnen beispielhaft gesetzliche Selbstbehalte bei einem Aufenthalt in der psychosomatischen Fachklinik Wollmarshöhe darstellt. Die Summen können etwas variieren (weil die Vergleichskrankenhäuser ihre Preise ändern oder ihre Beihilfestelle ein anderes Krankenhaus zum Vergleich heranzieht). Die Summen sind Annäherungswerte, denn nur Ihre Beihilfestelle kann das Vergleichskrankenhaus verbindlich benennen. Gerechnet wurde mit dem Beihilfebemessungssatz 50 %.

Bei formellen oder medizinischen Fragen, bei der Planung oder für eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung! Bitte wenden Sie sich direkt an unsere Ansprechpartner.

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Download: Ende der Zuzahlungen für baden-württembergische Beamte

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Download: Ausführliche Kostenübersicht mit Tabelle und Formaler Überblick

Tagesfallpauschale

Pflegesatzsumme

Hinweis zum Krankenhaustagegeld

Bitte prüfen Sie, ob Sie als Beihilfeberechtigte eine Krankenhaustagegeldversicherung zum Abdecken der Selbstbehalte abgeschlossen haben. Ziehen Sie solche Beträge Ihren oben genannten Selbstbehalten ab und Sie erhalten die Ihnen tatsächlich unerstattet verbleibenden Kosten.

Gerne beraten wir Sie auch telefonisch, bitte wenden Sie sich dazu an unseren Ansprechpartner.

Fußnoten

  • (1) Wenige Private Krankenversicherungen haben mit Ihnen in einzelnen Tarifen eine zeitliche Begrenzung vereinbart. Auch darüber können wir Sie beraten. „Mehrbettversicherte” und Privatversicherte zum Standard eines nach „gesetzlich Versicherten” (Basis­tarif) müssen sich individuell beraten lassen.

  • (2) 0,- € pro Tag bei Vergleich mit Universität Erlangen; bei Vergleich mit Krankenhaus der Maximalversorgung München-Harlaching (Zweibettzimmer) 7,50 € / Tag für maximal 30 Tage p.a.

  • (3) Ihre Zuzahlung beträgt 0,- €, wenn Sie den Anspruch auf Beihilfe für Wahlleistungen durch Zahlung von monatlich 22,- € erhalten haben. Sie sehen diese Zahl auf Ihrer monatlichen Gehaltsabrechnung (Beihilfe – 22,- €).

  • (4) Bundesbeamte haben Anspruch auf die Wahlleistung Zweibettzimmer und müssen dafür 14,50 € / Tag als Eigenbeteiligung be-zahlen. Daher lautet die Empfehlung: eine Krankenhaustagegeldversicherung in Höhe von mindestens 15,- € / Tag abzuschließen.

  • (5)
    a) Ihre Beihilfe kürzt um 25,- € täglich für maximal 30 Tage p. a. pauschal. 
    b) Ihre Beihilfe vergleicht den Krankenhauspreis der Wollmarshöhe (293,80 € / Tag) mit dem Preis der Universität. Dabei kommt es darauf an, welche Universität Ihre Beihilfestelle wählt als „gleichgeeignete Behandlung” (so der Wortlaut der Beihilfe in NRW). Die Klinik Wollmarshöhe ist ein Akutfachkrankenhaus für Psychosomatik. In diese Klinik kommen Sie, wenn Ihre Behandlung akut notwendig ist und Sie nicht darauf warten können. Die Abteilung Psychosomatik der Universität Ulm ist keine Akutstation und hat dementsprechend lange Wartezeiten. Richtigerweise sollte Ihre Beihilfe daher den Preis der nächstgelegenen Akutstation für Psychosomatik des Krankenhauses der Maximalversorgung München-Harlaching als die geeignete Behandlung wählen: dann haben Sie keine Differenz und keine Selbstkosten über die 25,- € hinaus. Wir empfehlen, dass Sie dies vorher mit Ihrer Beihilfe klären. 
    c) Die Wahlarztbehandlung können Sie wählen. Diese wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet. Sie ist beihilfefähig und wird vollständig und ungekürzt erstattet.

  • (6) Wahlarzt muß 100 % privat krankenversichert sein.

  • (7) Ihre Zuzahlung beträgt 0,- €, wenn Sie den Anspruch auf Beihilfe für Wahlleistungen durch Zahlung von monatlich 26,- € erhalten haben. Sie sehen diese Zahl auf Ihrer monatlichen Gehaltsabrechnung (Beihilfe – 26,- €).

Hinweis: Die Einführung des PEPP-Abrechnungssystems ist aufgehoben worden. Damit bleibt es im Fachbereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie bei der Abrechnung von „tagesgleichen Pflegesätzen” nach der Bundespflegesatzverordnung (BPflV) bzw. dem KHEntgG. Auch so genannte Vergleichsberechnungen können daher natürlich nicht mehr auf das PEPP-System verweisen.